Herzlich willkommen bei KIM - Kirche in Meppen!


Wir freuen uns sehr, ...

... Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen.

Bei uns können Besucherinnen und Besucher bei einer Tasse Kaffee oder Tee und guter Lektüre verweilen. Mit Vorträgen und Veranstaltungen zu aktuellen Themen bietet KIM Gelegenheit zur Begegnung und zum Austausch. Suchen Sie ein offenes Ohr oder eine Trauerbegleitung, dann kontaktieren Sie uns gerne.

Außerdem bekommen Sie hier Infos über Angebote der Kirchengemeinden, Bildungseinrichtungen und Beratungsstellen, sowie über kirchliche Konzerte und Ausstellungen. Auch zum Thema Eintritt und Wiedereintritt in die Kirche können Sie sich informieren. Regelmäßig findet ein Trauercafé statt.


Rundum KIM


Wir laden Sie herzlich ein ...

... zu einem Gespräch bei KIM: über Fragen des Glaubens oder andere persönliche Anliegen. 


Bei KIM finden Sie außerdem …

  • einen Ort zum Verweilen und Ausruhen, 
  • Informationen zu Spiritualität und Religion, zu Kultur und Zeitfragen,
  • Hinweise auf das kirchliche und karitative Leben in der Region, 
  • Karten, Bücher und weitere ausgewählte Verkaufsangebote
  • einen Raum zum Wickeln und Stillen Ihres Babys. 


KIMpuls der Woche


„Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.“ 

 

Was kann ich tun, wenn sich eine Schwester oder ein Bruder falsch verhält? Dieser Frage stellt sich Jesus an diesem Wochenende im Evangelium (Mt 18, 15–20). Die Antwort ist einfach. WIR HABEN DIE VERANTWORTUNG, alleine oder gemeinsam mit anderen, um dieses Mitglied der Gemeinde zu ringen, für sie und ihn zu beten. WIR HABEN DIE VERANTWORTUNG, im Gespräch miteinander sie oder ihn zur Einsicht und zurück auf den Weg eines lebensbejahenden Miteinanders zu begleiten. Heikler Zusatz für passive Gemeindemitglieder: Bei Unterlassung dieser Verantwortung muss man sich vor Gott verantworten. (Ez 33, 8).

Diese Texte erlangen derzeit erheblich Brisanz und Aktualität, wenn Mitglieder der Gesellschaft eine sichtbar nicht dem Leben und dem Miteinander dienende Gesinnung vertreten.

Was kann ich tun, wenn vor dem demokratischen Symbol für Freiheit und Frieden, dem Reichstagsgebäude, Fahnen lebens- und menschenverachtender Organisationen geschwenkt werden? Was kann ich tun, wenn ich Zeuge von Gewalt, Rassismus, Ungerechtigkeiten werde? Antwort: ES IST UNSER ALLER VERANTWORTUNG, für Leben, Gerechtigkeit und Frieden (Gottes) einzustehen. (Ez 33, 7–9) Gehen wir heraus aus unserer Komfortzone des stillen Glaubens und tragen ihn offen und laut in die gesellschaftlichen Fragen von heute. Unser Glaube hat eine tolle Botschaft und eine überaus elementare Prämisse demokratischen Handelns: „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.“ (Röm 13, 10)

Text: Stephan Wendt

 

 


Unsere Angebote in der Übersicht


Projekte

Stets arbeiten wir mit unseren Koope-rationspartnern an Projekten und Veranstaltungen, Marktaktionen oder Ausstellungen. Was wir tun, lesen Sie hier!


Veranstaltungen

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über die nächsten Veran-staltungen, die KIM ausrichtet oder in Kooperation mit den Partnern begleitet.

 


Seelsorge

Gerne nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen, stellen Ihnen erhältliche Informationen zur Verfügung, oder suchen mit Ihnen nach Antworten. Glaubensfragen dürfen es auch sein!



A K T U E L L


+++ Wiedereröffnung nach Umbaumaßnahmen! +++

Wir sind wieder für Sie da. Nach drei Wochen Zwangspause können Sie uns gerne wieder besuchen kommen. Herzliche Einladung!

+++ Sie wollen gerne zum Trauer Café? +++

Auf Grund der Corona-Pandemie bitten wir Sie, sich vorab anzumelden. weitere Infos zur Anmeldung finden Sie hier.

MIT DEM DRACHEN TANZEN

Der Virologe Christian Drosten hat den Umgang mit dem Corona-Virus als „Tanz mit dem Tiger“ beschrieben – und dass man schauen müsse, wo man „die Leine ein wenig lockern kann, ohne dass das Tier gleich über einen herfällt“. Ein Tiger an der Leine?

 

„Tiger“ kommen in der christlichen Kunst nicht vor – aber Drachen. Die stehen in den alten Bildern und Geschichten für die Mächte des Todes. Und Corona ist so ein Drache des 21. Jahrhunderts. 

Wie aber geht man mit Drachen um? Unsere Heiligen zeigen uns zwei mögliche Wege: Der hl. Georg tötet den Drachen und vernichtet ihn. Das Dumme ist – der „Drache Corona“ lässt sich nicht so einfach umbringen. Der hl. Georg arbeitet zwar dran, braucht aber noch etwas Zeit. 

Aber es gibt auch die hl. Margareta. Auch ihr wird in der Kunst gelegentlich ein Drache zur Seite gestellt – aber sie führt ihn an der Leine, hat ihn gezähmt, „unter Kontrolle“. 

Wenn wir das Virus im Moment nicht ausrotten können, müssen wir lernen, damit zu leben und es „an der Leine zu halten“… immer im Wissen darum, dass auch scheinbar gezähmte Drachen immer unberechenbar bleiben. Ach ja, es gibt übrigens noch einen dritten Weg, wie man mit Drachen umgehen kann – man kann sie komplett ignorieren, leugnen oder kurzerhand als Schoßhündchen bezeichnen. Kann man natürlich machen. 

Aber ich könnte mir vorstellen, dass sich der Drache in dem Fall schon ganz genüsslich die Pfoten leckt… 

Bild: tdfugere auf Pixabay, Text: Andrea Schwarz 

für KIM – Kirche in Meppen, Markt 34, 49716 Meppen, 05931 4962555, www.kirche-in-meppen.de, info@kirche-in-meppen.de



#hängemattenzeit

Endlich sind sie da – die Sommerferien. Für viele beginnt damit auch die lang ersehnte Urlaubszeit, aber leider nicht so, wie geplant in dieser „anders Zeit“.  Da müssen wir erfinderisch sein, wie wir unsere freie und geschenkte Zeit nutzen oder erleben möchten. Einige Anregungen dazu haben wir in unseren Schaufenstern ausgestellt.  Kommen Sie vorbei, lassen sie sich inspirieren oder erzählen uns von ihren Freizeitideen.

Apropos Hängemattenzeit…..wussten Sie, dass am 22. Juli Tag der Hängematte ist? Auf diese Idee ist Bob Matthews aus den USA gekommen und hat ihn 2008 ins Leben gerufen. Haben Sie schon einmal in einer Hängematte gelegen? Wenn nicht, dann sollten Sie es mal probieren. Die Hängematte ist eine tolle Erfindung und eignet sich hervorragend, um die Seele einmal so richtig baumeln zu lassen und komplett abzuschalten. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine erholsame Hängemattenzeit. 

Text: Sr Ulrike Diekmann


Mitten in der Krise - Menschlichkeit pur!

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#mitmenschlichkeit
Viele Menschen helfen ihren Mitmenschen durch außergewöhnliche Ideen. Wir haben einfach mal gesammelt. Vielleicht inspiriert es Sie ja....
KIM-TV---Mitmenschlichkeit (2).mp4
MP3 Audio Datei 12.6 MB


um auf dem Laufenden zu bleiben...

Am 1. Advent 2019 begann eine große Diskussionswelle in der katholischen Kirche von Deutschland. Der synodale Weg, der über zwei Jahre lang gemeinsam beschritten werden möchte startete in Fulda. Die Fragestellungen: 

 

  • Wie können die Fälle von sexuellem Missbrauch in der Kirche und der Machtmissbrauch aufgearbeitet werden?
  • Wie soll die Lebensform der Bischöfe und Priester aussehen (Frage nach Zölibat)?
  • Wie steht es um die Frauen in der Kirche. Welche Ämter und Dienste werden ihnen zuteil oder eröffnet?

Hier bieten wir Ihnen den direkten Link zur Internetseite des synodalen Weges und damit die stets aktuellen Entwicklungen und Diskussionen. 

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